Wirbelsinterverfahren
Das Verfahren zur Oberflächenbeschichtung von Metallen mit Thermoplastischen Kunststoffen:
Je nach Einsatz werden die Werkstücke PE oder ECTFE beschichtet.
Nach einer Strahlreinigung der Oberfläche wird das zu beschichtende Werkstück auf ca. 100 - 200° C über dem Schmelzbereich des jeweiligen Kunststoffs erwärmt und einige Sekunden im Wirbelsinter- oder Flammspritzverfahren aufgetragen. Der Kunststoff schmilzt auf der Oberfläche an und bildet dabei einen homogenen, glatten Überzug. Je nach Temperaturvorbehandlung, Häufigkeit und Dauer der Anwendung können unterschiedliche Schichtdicken erzielt werden.
Unsere Firmenphilosophie ist immer die bestmöglichste Qualität zu liefern. Der Kunde hat dabei natürlich stets erste Priorität.
Da unser Unternehmen die optimale Größe besitzt, sind wir sehr flexibel. Es ist für uns kein Problem auch Kleinstserien innerhalb kürzester Zeit durchzuführen.
Die Vorteile des Beschichtens:
- Lange Standzeiten
- Chemikalienbeständigkeit (je nach Kunststoff)
- Keine Aushärtezeiten
- Hohe Lebensdauer
Lebensmittelgesetz: gültig für PE
Das Bundesgesundheitsamt (BGA) regelt in seiner Empfehlung III " PE " die Verwendung von Polyethylen bei der Herstellung von Bedarfsgegenständen. Im Sinne von § 5 Abs. 1 (LMBG) PE 25 ist gemäß diesen BGA - Empfehlungen zulässig.
Unten abgebildet einige Werkstücke, die im Wirbelsinterverfahren beschichtet wurden:

Durchmesser 320mm
Länge 900mm
